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Aktuelles

29. Weingartener Weinwandertag am 3.September 2017

Die von unseren Winzern über 3 km oder 7 km geführten Rundwanderungen über den Katzenberg und den Kirchberg starten ab 11 Uhr im halbstündigen Rhythmus. An den Weinständen im Weinberg erfahren Sie Wissenswertes über die Traube und den Weinbau und dürfen die edlen Tropfen gleich probieren.

Brettener Weinmarkt vom 21.09.-25.09.2017

Auch in diesem Jahr wird die Weinmanufaktur Weingarten wieder mit einem Weinstand auf dem Brettener Weinmarkt vertreten sein. Sie finden uns dieses Mal in der an den Marktplatz angrenzenden Fußgängerzone. Die zur Tradition gewordene Veranstaltung ist ein beliebter Treffpunkt für zahlreiche Besucher aus Nah und Fern.

Auf jeden Fall ist der Brettener Weinmarkt immer einen Besuch wert und über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen!
Bildergalerie Weinmarkt Bretten letztes Jahr

Weingarten hat gewählt:


Laura I. heißt die neue Weinkönigin. Paula Simon, Pia Schneider und Liv Fornoff sind die neuen Weinprinzessinnen. Sie haben nun die ehrenvolle Aufgabe den Weingartener Wein für 2 Jahre auf vielen Empfängen innerhalb und außerhalb Weingartens vertreten und präsentieren zu dürfen.

Wein- und Straßenfest in Weingarten, Sa. 20. Juli 2013 - So. 21. Juli 2013


Die Winzergenossenschaft Weingarten lädt ein zum Wein- und Straßenfest in Weingarten vom 20. Juli bis 21. Juli 2013.
Besonderes Highlight im Programm:
Die Winzergenossenschaft Weingarten und das Weingut Schäfer laden Sie zu einer gemeinsamen Weinprobe ein! Beginn: Sonntag 13 Uhr, Rathausplatz (ehemals Gustoso), Kostenpauschale 15,-- Euro. Anmeldung bei der WG Weingarten telefonisch unter 07244-7033-21 oder per Email an info@wein-weingarten.de

Pressebericht von der Weinprobe im Walkschen Haus, 22.05.2013


Ein verbindender Abend mit Wein und Spargel

Die Hoheiten hatten das Wort. Graben-Neudorfs Spargelkönigin Melanie und ihre Prinzessinnen Sabrina und Sarah hatten der Weinbaugemeinde Weingarten ihre Aufwartung gemacht und wurden von Weinkönigin Melina und ihren Prinzessinnen Claudia, Marie und Marielle aufs herzlichste empfangen. Die beiden Ortsoberhäupter taten es den Hoheiten gleich. Es ging um Wein und Spargel. „Lass uns doch unsere beiden Spitzenprodukte einmal zusammen tun und etwas Schönes veranstalten“ hatte Graben-Neudorfs Bürgermeister Hans D. Reinwald unlängst vorgeschlagen und war bei Weingartens Schultes Eric Bänziger auf offene Ohren gestoßen. Der romantische Touch war nicht alles. Marktwirtschaftliche Interessen waren durchaus im Spiel. Ein jeder wollte den anderen Standort für sein Produkt gewinnen und wo lassen sich Geschäfte leichter schließen als bei einem guten Essen und einem edlen Tropfen? Bänziger lud in Weingartens Edelrestaurant ein und der Koch zauberte ein raffiniertes Menu rund um den Grabener Spargel. Es sollte ein verbindender Abend werden. Die Winzergenossenschaft präsentierte fünf Weine in der Hoffnung, vielleicht bei den künftigen Empfängen der Doppelgemeinde berücksichtigt zu werden. „Die WG hat ausgezeichnete Sommer- und Spargelweine“ erklärte Bänziger, der seit Anfang des Jahres die WG als stellvertretender Vorsitzender vertritt. Er begrüßte die Hoheiten des Weinbaus und des Spargelbaus und lud die Gäste zum Wein- und Straßenfest ein. „Der Grabener Spargel ist darum ein Spitzenprodukt, weil alle Voraussetzungen des Bodens stimmen“ berichtete Amtskollege Reinwald. „Sie werden den Unterschied merken. Wir sollten die Heimat hoch halten und öffentlich machen, was unsere Region Tolles zu bieten hat“.

Zu Ziegenkäse mit Spargel und Wildkräutern harmonierten Rivaner und Auxerrois. Routiniert und artig dankte Melanie für die Einladung und unterstrich das erste „tolle Geschmackserlebnis“. Melina gab die Artigkeit zurück und freute sich über die Anwesenheit der Hoheiten. Dem Graben-Neudorfer Bürgermeister mundete das Menu. „Eric, ich beneide Dich um dieses Lokal“ lobte er. Das Treffen in Weingarten solle keine Eintagsfliege bleiben, ein „Rückspiel“ werde auf jeden Fall ins Auge gefasst, aber es sei durchaus auch eine weitere Zusammenarbeit angestrebt. Der Qualität seines Produkts, das es jedes Jahr bis in die Küche der Bundeskanzlerin schafft, bewusst, zollte Reinwald dem Weingartner Erzeugnis ein hohes Lob: „Der Weingartener Wein hebt unseren Spargel auf eine weitere Ebene“. Zum Hauptgang, Stangenspargel mit Kalbsrücken, reichten die Kellermeister Volker Hartmann und Michael Hock einen trockenen Spätburgunder, eine Mischung von Maischegärung und Maischeerhitzung. Selbst der Vorsitzende der Genossenschaft, Heiko Ziegler, war von dieser Harmonie überrascht. „Die Chablis-Ausführung ist vollmundig aber dezent genug, um den Spargel nicht zu überdecken“, lautete sein fachmännisches Urteil. Er berichtete den Gästen, alle drei Weißweine des Abends hätten Goldmedaillen erreicht. Die Qualitätsoffensive der neuen Leitung habe sich schon ausgezahlt, aber der Jahrgang 2012 sei ein hervorragendes Ausgangsmaterial gewesen. Mit gegenseitigen Gastgeschenken und einem „Auf Wiedersehen in Graben-Neudorf“ endete ein harmonischer und lockerer aber nicht minder zielgerichteter Abend.

Weinprobe im Walkschen Haus, Weingarten den 22.05.2013


Goldregen für die Winzergenossenschaft Weingarten/ Pressebericht von der Jungweinprobe, 20.04.2013


Sechs Goldmedaillen haben sie schon und weitere sind in Aussicht: Die Weine der Winzergenossenschaft Weingarten des Jahrgangs 2012 sind in Topform.

Mit Stolz hat die Vorstandschaft der WG die Bürgermeister und Ortsvorsteher ihrer Mitgliedsgemeinden eingeladen, sechs vielversprechende Jungweine zu verkosten. Damit einher ging eine Vorstellung des neuen Vorstandsteams und des künftigen Marketingkonzepts durch den Vorsitzenden Heiko Ziegler. Es sei der Genossenschaft ein Anliegen, die Teilgemeinden einzubinden und die Verbindung mit der Region zu stärken. Fünf Experten bilden die Vorstandschaft, darunter auch Bürgermeister Eric Bänziger, der sein kaufmännisch-unternehmerisches Wissen einbringe. Zur Probe kamen ein Rivaner, ein Auxerrois, ein Grauburgunder Spätlese, ein Rosé und – noch aus dem Tank – ein Chardonnay. Bis auf Letzteren waren alle mit Gold prämiert. Kellermeister Volker Hartmann und Michael Hock erläuterten die jeweiligen geschmacklichen Besonderheiten, das Verhältnis von Säure und Restzucker, die Fruchtaromen und die Steuerungsmöglichkeiten des Kellermeisters, bestimmte Aromen zu stärken und dem Wein behutsam ein Profil zu geben. Zugegeben, räumte Hartmann ein, die Natur habe den Jahrgang 2012 verwöhnt. Es war in keinerlei Hinsicht jemals Gefahr in Verzug. Dennoch ließen die Beiden in ihren Ausführungen keinen Zweifel, dass sie nicht nur ihr Handwerk von Grund auf verstehen, sondern auch die Philosophie des Unternehmens, sortenreine und fruchtige Weine zu erzielen, konsequent umsetzen. Gewollt und im Trend seien derzeit frische Weißweine wie der Rivaner. Um diese Frische zu erhalten, dürfe die Traube nicht zu lange hängen, sondern empfehle sich eine frühe Lese.

Der Auxerrois, der vorwiegend auf Jöhlinger Gemarkung angebaut wird, sei wesentlich milder und darum sehr bekömmlich. Die Langhalsflasche kennzeichnet ihn als Besonderheit. Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick war über diese Form der Zusammenarbeit sehr erfreut. Ihr Interesse galt Preisen und Vermarktungsstrategien. Längst sei der Rivaner nicht mehr mit dem früheren „Müller-Thurgau-Schorlewein“ vergleichbar und ein hochgeschätztes Erzeugnis geworden, berichtete Vorstandsmitglied Frank Gauss. Dennoch werde er auf einem günstigen Preisniveau angeboten. Die dritte Probe war ein Grauburgunder Spätlese mit 13,5 Prozent Alkohol. Bewertet werde nach einem Fünf-Punkte-System, erklärte Hock: Farbe, Klarheit, Geruch, Geschmack und Gesamteindruck. Dieser Wein sei geschmacklich „wuchtiger“ aber weich im Abgang. Auch hier spiele die Bezeichnung eine Rolle in der Vermarktung, ergänzte Bänziger. Beim Käufer sei derzeit nur anerkannt, was zwar tatsächlich trocken ausgebaut sei, darum die Bezeichnung „Grauburgunder“, aber trotzdem geschmacklich eher in den Bereich des vollmundigen gehe. Die vierte Sorte war ein Spätburgunder rosé, der nach raschem Abpressen die Aromen Kirsche und Erdbeer entfaltete. Als Rotwein wären es Brombeer und Schwarze Johannisbeere. Der Jüngste im Bunde war der Chardonnay, am 17.10.2012 erst gelesen, ein würziger Burgunder mit 14 Prozent Alkohol. Petzold-Schick dankte auch im Namen der Ortsteile und meinte, „wir können stolz sein auf unsere Region.“

Jungweinprobe 20.04.2013



Aufbruchstimmung in der WG, 01.02.2013


In der Winzergenossenschaft herrscht Aufbruchstimmung. Die Generalversammlung hat beschlossen neue Ziele zu stecken und nach vorne zu arbeiten. Dies ging einher mit erheblichen personellen Veränderungen. Dazu hatte der neue Vorstand in Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat und den Prüfern des badischen Genossenschaftsverbands ein zukunftsfähiges Konzept erarbeitet. Heiko Ziegler hat es der Mitgliederversammlung unterbreitet und es stieß auf ungeteilte Zustimmung.

Das neue Konzept sieht nun einen fünfköpfigen Vorstand vor, dessen Aufgaben in ebenso viele Geschäftsbereiche aufgeteilt sind. Jeder Bereich ist mit einem Experten besetzt, der neue Vorstandsvorsitzende ist Heiko Ziegler. Ihm obliegen außerdem die Bereiche Kommunikation – sowohl innerhalb der Vorstandschaft als auch unter den Mitgliedern – und das Operative Geschäft. Gunther Schwedes, bisher Aufsichtsratsvorsitzender, übernimmt den Geschäftsbereich Mitgliederbetreuung, wozu auch öfter ein Besuch bei den verschiedenen Mitgliedergemeinden gehört, kümmert sich um Flächengewinn und ist Kontaktperson zum Arbeitskreis Weinbau. Das bisherige Vorstandsmitglied Frank Gauss übernimmt die Repräsentation der WG. Das bedeutet, in seinen Aufgabenbereich fallen Marketing, Burgundernacht, Direktverkauf und Weinproben. Neu im Gremium ist zudem Bürgermeister Eric Bänziger, der sein Fachwissen als Finanzexperte einbringen wird. Als stellvertretendem Vorsitzendem obliegen ihm das Controlling, die Bereiche Verwaltung, Personal und Finanzen. Der bisherige Vorsitzende Gerd Siegrist, studierter Weinbauingenieur, ist zuständig für alle Fachfragen des Weinbaus: Anbau, Herbst, Ausbau, Abfüllung, AP Prüfung und Bereitstellung. Die strategische Ausrichtung der WG und die Vorgaben für den Vertrieb erfolgt gemeinsam durch den Gesamtvorstand. Der bisherige Geschäftsführer Michael Müller wird daher weiter den Vertrieb als Handelsvertreter übernehmen. Verbindungsglied zwischen Mitarbeitern und Vorstand wird der Controller Oliver Amberger. Der Diplom-Betriebswirt, der seit rund einem halben Jahr zum Team gehört, wird dem Vorstand die wichtigsten Daten aufbereiten und bei der Umsetzung der Ziele unterstützen.

Die WG wird insgesamt wieder stärker als regionaler Anbieter auftreten, im Direktverkauf und in Zusammenarbeit mit der Gastronomie sowie dem Gewerbe in Weingarten und allen angeschlossenen Gemeinden. Es wird vorwärts gehen und der Jahrgang 2012 macht hierzu einen guten Anfang. Nach den ersten Verkostungen sind Spitzengewächse zu erwarten.

Der neue Vorstand
 

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